News

05.08.2020

Kann denn Baden Sünde sein?

Nachdem es in diesem Covoid19 Jahr zu wenigen Treffen unseres Clubs gekommen war, beschlossen wir einen gemeinsamen Nachmittag im Juli zu verbringen.
Jutta Dieing, unsere neue Clubschwester, ist die Leiterin des Kulturamtes Bregenz und führte uns durch die Ausstellung "Kann denn Baden Sünde sein?". Im kleinen Stadtmuseum im Bregenzer Wahrzeichen "Martinsturm" wird die Geschichte des Badens am und im Bodensee kurzweilig und launig beschrieben. 16 Sorores, zum Teil von ihren Männern begleitet, genossen den Ausflug in die Vergangenheit und den schönen Blick vom Turm über die Stadt. Danach luden Andrea und Miriam zu  einem Umtrunk und Essen in Andreas Garten in der Oberstadt.
Ursula Dehne-Kinz

unsere Gruppe vor dem Museum
unsere Gruppe vor dem Museum


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21.05.2020

Tablet-Spende für Senioren

Der Soroptimist Club Österreichische Union und die lokalen Clubs beschlossen gleich zu Beginn der Corona Krise, möglichst viele Alten- und Pflegeheime mit Tablets auszustatten. Insgesamt wurden 

120 Tablets verschenkt. 

Durch die Besuchsverbote hatten die Bewohner der Heime nur telefonischen Kontakt zu ihren Angehörigen. Mit Hilfe des Heimpersonals können die Bewohner nun auch visuellen Kontakt mit der Familie und vertrauten Personen halten, was für sie wichtig und beruhigend ist. Das erste Tablet wurde am Mittwoch ans Sozialzentrum Weidach in Bregenz übergeben, die Freude war groß. Das Tablet kann natürlich nach der Corona Zeit behalten werden. Das zweite Tablet wird demnächst an das Sozialzentrum St. Vinerius in Nüziders geliefert. 


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08.04.2020

In Memoriam Dr. Brigitte Bischof

Dr. Brigitte Bischof

1948 - 2020

Der Soroptimist Club Bregenz/ Rheintal trauert um Brigitte Bischof. Als Gründungsmitglied hat sie fast 30 Jahre Ideen und Aktivitäten des Clubs Bregenz/Rheintal mitgetragen.

Sie ist am Donnerstag, 16.1.2020, im Alter von 71 Jahren nach schwerer Krankheit viel zu früh gestorben. Ihre Herzlichkeit und ihr Humor bleiben unvergessen. In vielen Begegnungen mit ihr lernten wir ihre wichtigen Beiträge, ihr gutes Urteilsvermögen, ihr echtes Interesse an anderen Menschen, ihr soziales Engagement und ihre Lebenserfahrung zu schätzen.

Brigitte war bis zu ihrer Pensionierung eine hervorragende Kinderärztin. Sie war weltoffen, lebensfroh, reiselustig und schätzte die schönen Seiten des Lebens.

Mit ihrem Tod verlieren wir eine äußerst liebenswerte und kompetente, und verantwortungsvolle Clubschwester.

 

Astrid Entleitner - Idl

Foto H-P. Bischof
Foto H-P. Bischof


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06.04.2020

Das Zuhause – ein gefährlicher Ort

Notfall-Telefonnummern und Beratungs-Webseiten

Es gibt Situationen, die bedauerlicherweise Gewalt in der Familie fördern. Wir kennen den Anstieg an Gewaltausbrüchen zu Feiertagen, in Ausnahmesituationen und in Fällen von Hilflosigkeit. Und fast immer sind Frauen und Kinder die Leidtragenden. Aber auch die Männer brauchen Hilfe.

Gewalt gegen Frauen gibt es in unterschiedlichen Formen – als physische, sexuelle, soziale oder ökonomische Gewalt. Immer jedoch geht es um Macht, Unterdrückung und Hilflosigkeit. Und immer fühlen sich die Opfer allein, verletzt und unsichtbar. Sie verstecken ihre Leid aus Scham und der Angst vor gesellschaftlicher Ächtung.
Dabei gibt es Hilfe in den Gewaltschutzabteilungen der Krankenhäuser bzw. der Bundesländer.  Es gibt für Betroffene Möglichkeiten sich beraten zu lassen – anonym und rund um die Uhr; oder im Gefahrenfall eine SMS an die Polizei zu senden.  Hier gibt es eine Liste von Ratschlägen, die Frauen in Gewaltbeziehungen in verschiedenen Situationen helfen können: lebensart.at/
Autonome Frauenhäuser
Frauenhelpline
0800 222 555
Polizei 133
Polizeitnotruf per SMS: 0800 133 133 (zugleich Notruf für Gehörlose)
Gewaltschutzzentrum
Frauenberatung St. Johann

Eine wirkungsvolle Hilfe wäre aber auch die Zivilcourage der Umgebung. Die Wahrnehmung von Familienstreit, Schlägen, Misshandlungen mag vielleicht ein unangenehmes Gefühl auslösen – Wegschauen macht es aber nicht besser.  Wer Gewalt wahrnimmt, kann sie unterbrechen (z. B. an der Tür klingeln) oder zumindest die Polizei verständigen.  Das kann die Situation entschärfen – auch wenn die Betroffenen sich vielleicht im ersten Moment nicht dankbar erweisen.


Hilfe für Männer
Männer, die gewalttätig geworden sind, brauchen aber ebenso Hilfe wie ihre Opfer.  Anlaufstelle für sie sind ebenfalls Gewaltschutzzentren, aber auch  Männerberatungen, die ein spezielles Anti-Gewalt-Programm anbieten.

Männerberatung in Wien  +43 1 603 2828
Männerberatung St.Pölten

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29.03.2020

Bericht vom Februar-Meeting

Unermüdlich und ständig engagiert berichtet Helga Hämmerle über das Projekt, auf das wir im Club Bregenz Rheintal mehr als stolz sein dürfen. Cartable Soroptimist“ ist ein Bildungsprojekt für Mädchen in Mali. Zweck des Projektes ist es, Mädchen im ländlichen Raum die  schulische Fortbildung nach der sechsjährigen Schulpflicht um weitere drei Jahre zu ermöglichen. Die finanzielle Unterstützung in Höhe von € 220 pro Mädchen und Schuljahr stellt sicher, dass die Mädchen Lehrmittel, Kleidung und pädagogische  Betreuung erhalten. Das Projekt begann im Schuljahr 2000/01 mit 25 Stipendien. Seit 2002 vergeben wir jährlich 60 Stipendien. Bis zum Schuljahr 2019/20 wurden insgesamt € 264.000 aufgebracht.

Den 2. Teil des Clubabends gestaltete unsere CS Mimi Büchel – Kapeller, die die alljährliche Standortbestimmung mit uns in Gruppenarbeiten durchführte. “ Was war im vergangenen Clubjahr gut“, „Was ist nicht so gut gelaufen“ und “Welche Verbesserungsvorschläge gibt es? “ Des Weiteren beschlossen wir einstimmig, eine Broschüre über 30 Jahre Soroptimistclub Bregenz/ Rheintal zum runden Geburtstag im Juni 2020 gestalten zu lassen. Astrid Entleitner - Idl


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